Auswertung Zwischenpräsentation

Festlegung Business Case
Schwerpunkt nur Supermarkt
Display fliegt raus, evl. als Erweiterung Variante mit kleinem Display

  • Idee: Daten von Kühlregale, Theken, etc. überwachen und auf PC des Marktleiters anzeigen
  • Nutzen1: Probleme erkennen bevor Schaden entsteht
  • Nutzen2: Qualität der Waren immer optimal, Kundenzufriedenheit steigt
  • Nutzen3: Beweis gegenüber Versicherungen

Marketing
Pilotprojekt Konsum

In die Kalkulation einarbeiten
sinkende Materialkosten
Verpackungskosten
worst / base / best Szenarien

Für die Präsentation

  • Makro- u. Mikroebene beleuchten
  • Diagramme statt Tabellen
  • Links zu Backup-Folien bei entsprechenden Folien
  • unsere Leistung deutlicher hervorheben (Entwicklung Software, Zertifikat für Sensoren)
  • Personalplanung deutlicher machen (externe Mitarbeiter = „Servicetechniker“)
  • Ziel-Verkaufszahlen nennen
  • Kapitalbedarf (Fertigungskosten vs laufende Kosten) klarer machen
  • weniger Ausbaustufen, diese dafür besser durchdenken

Aufgaben

generell bis Donnerstag (14.6.)
Ines Folienlayout, -struktur Grober Ablauf
Sebastian Businessplan Tabelle Supermarktketten
Dirk Prototyp erste lauffähige Version

Treff: Do, 9 Uhr SLUB!

Tapfer bleiben! :)

Konsultation Software- Analyse am 05.06.07

Während unserer heutigen Präsentation wurden folgende Punkte notiert:

- genaue Vorstellung zur Funktionalität des Display muss geklärt werden -> Welche Technologie?

- Was kann mit dem Display angezeigt werden (Videos, Flash,…)? (Mediefiles sehr unkonkret)

- Speicherplatz und Rechenkapzität müssen geklärt werden

- direkte Anfrage beim Supermarktbetreiber nach Anwendung von Display

- Platzproblematik

- Preisproblematik

- Wie werden die Warnungen übermittelt?

- Wieviel Sensoren pro Display?

- Speicherung der Daten muss sicher sein (Konkurrenz)

- Wo werden die Daten gespeichert? (lokaler und eigener Dienst)

- Datensicherheit muss abgeklärt werden

- Passwortschutz darf nicht umgangen werden können

- Geschäftsmodell? Was steht im Vordergrund?

- Sicherheitsmodell für Web Servives überprüfen

- Vertrauen des Kunden -> durch Zertififkate (über Sensoren)

- Qualität: Erfassen der Daten -> Sicherstellung, dass Sensoren in Ordnung -> Kontrolleur

- für Supermarktbetreiber Bereitstellung der Daten

- Kerngeschäftsfeld und Kernkompetenzen entwickeln

- Selbskonfiguration in Prototyp betrachten (Kunde bestellt Sensoren und Display, welche sich selber konfigurieren, nur Anleitung für Einstellung und Anbau notwendig)

Zusammenfassung Telko mit Danny am 1.6.

Hauptthema: am 11.6 ist Zwischenpräsentation vor allen Team-Coaches und Profs, d.h ds Ding ist wichtig! Es wird voraussichtlich sogar aufgezeichnet. Die eigentliche Präsentation soll ca 20 Minuten dauern. Danach gibt es Fragen der Profs und Coaches. (Beginnt ca 9.20 Uhr, genaues schickt Raik noch rum.)

Inhaltlich sind weniger Software-Analyse und -Diagramme gefragt, sondern es soll durch gute Idee des Business Case und hervoragende Zahlen die Jury überzeugt werden. Es muss noch nicht alles absolut fertig sein, aber das Ziel muss deutlich werden.
Wichtig für uns: Gedanken machen, wie wir auftreten wollen. Sinnvoll: Einer ist der Geschäftsfüher / Moderator, der das Team vorstellt und die allgemeinen Themen bespricht, die anderen stellen als „Experten“ ihren Teil des Konzepts vor (Markting, Technik, etc.)

Die Präsentation muss gut werden! Ideal: Folien in Firmen in Corporate Identity.

Die nächsten Schritte:
- Wie besprochen SW-Analyse und Business-Plan konkretisieren. Möglichst bis Montag (4.6.) 9 Uhr den aktuellen Stand an Danny und Raik, denn am Freitag (8.6.) wollen es die Profs vorher schon haben (inklusive der Präsentations-Folien).
- Termin für Endversion ist um den 20.6!

Shakka!

Treffen 31.05.07

Festlegungen:
- Programmierung C# Client: Kerstin & Ines
- Programmierung Webservice: Dirk & Sebastian

To Do
- UML Diagramme (alle)
- DB anlegen und mit Daten füllen (Dirk)
- Businessplan zusammenfügen (Sebastian)

Termine
- bis Montag 9 Uhr Stand aller Dokumente per Mail an Danny und Raik
- Montag 4.6. Skype Konf 17 Uhr (alle!)
- Dienstag 5.6. 10 Uhr Konsultation SW-Analyse
- Donnerstag 7.6. 9 Uhr SLUB
- Montag 11.6. Zwischenpräsentation = GENERALPROBE = wichtig!

Offene Fragen
- Wieviel Sensoren pro Display gibt es maximal?

Software- Entwurf

Hier nun die ersten Dokumente zur Software- Analyse:

Aktivitätsdiagramm

Design Software

Treffen am 14.05.07

Bei dem Treffen wurde entschieden, dass Produkt erstmal auf Supermärkte und Warenlager zu spezialisieren und später eventuell andere Anwendungsfelder wie Kunstmuseen, Ausstellungen und Bibliothekten einzubeziehen.

 

Spezifizierung des Produktes:

- Display mit Strom (farbig)

- Sensoren getrennt vom Display

- Display funktioniert als Node

-> technische Details!

 

Zielgruppe:

- Supermärkte -> Use Cases!

- Warenlager -> Use Cases!

(-> spätere Anwendungsfelder ?)

Marktanaylse!

 

Displaygröße:

- 2 verschiedene

Nutzen:

- Transparenz

- Kontrolle

- Archivierung

- Warnung vor Gefahren

Nutzen und Vorteile weiter ausbauen!

 

Sensoren:

- Temperatur

- Luftfeuchte

- Taupunkt

- Fäulnis

- Rauch

- (Feinstaub)

- (Luftdruck)

- CO2

- Sauerstoff

- UV- Licht

- Schwelbranderkennung

-> Begründung für den Einsatz!

 

 

 

Präsentation am 07.05.07

Am Montag um 11 Uhr 30 hatten wir unsere erste Präsentation, in dem wir unser Konzept vorgestellt haben.

Hier eine Feedback dessen von unserem Accenture- Coach:

- Der Zusatznutzen, der durch die Verbindung eines Sensors mit einem Display generiert wird, muss umfassender begründet werden.
- Die Idee einzelne Sensoren isoliert einzusetzen ist nicht neu. Wireless Sensor Networks sollen aber gerade einen zusätzlichen Nutzen bzw. Synergien generieren und eine neue Lösung schaffen, weil die Sensoren in einem Netzwerk zusammenarbeiten.
- Das Produkt substituiert in vielen Fällen Produkte oder Produktkombinationen, die es bisher schon gibt. An dieser Stelle muss der Nutzen und Vorteil eines Sensor-Netzwerkes stärker herausgestellt werden.
- Die Anwendungsmöglichkeiten für das Produkt waren sehr Vielfältig und bis auf wenige Ausnahmen unkonkret. Hier kann die Fokussierung auf einen speziellen Markt bzw. Produkt noch einmal geprüft werden.
- Der Umfang und das Layout der Präsentation kann noch verbessert werden.
- Handhabung der Batterie, Zyklen für Aufladung/Austausch
- Ideen zur Erweiterung des Marktes auf z.B. Kanzleien o.ä. überarbeiten

 

 

 

Welche Sensoren gibt es

Zum Markteintritt:
- Temperatur
- Luftfeuchtigkeit
- UV-Licht
- Gasmelder
- Feinstaub
- Schall

Später Palette erweitern um:
- Ultraschall
- Luftdruck
- Radioaktivität, Magnetismus, sonstige Strahlung
- chemische Sensoren, die bestimmte Stoffverbindungen feststellen und die Konzentration in der Luft messen

Warum sollte es der Kunde einsetzen?

- neuartige, einfach zu aktualisierende Werbefläche
- Kundenvertrauen erhöhen durch Anzeige der optimalen Umgebungsdaten
- Speicherung der Daten ermöglicht Nachweis optimaler Bedingungen, z.B. gegenüber Versicherung
- Vermeidung von Schäden (an Kunstwerken, Produkten, etc.) durch dauerhafte Kontrolle

- Zeit- und Kostenersparnis beim Ändern der Display-Informationen durch zentrale Steuerung
- höherer Absatz aufgrund bessere Kommunikation mit dem Kunden
- zielgruppen-nahe Werbung durch zeitabhängige Anzeige (früh: Rentner, abends: Singles, …)

- in Notfällen (Feuer etc.) Display als Warn- und Leitsystem nutzen

Einsatzmöglichkeiten

- Museen, Ausstellungen, Galerien
- Bibliotheken, Buchhandlungen, Antiquariate
- Supermärkte, Einzelhandel, Bäckerei, Fleischerei
- Warenlager, Kühlhäuser, Kühlkette überwachen

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